Montenegro – Volle Bäuche

“Have you been to Montenegro before? – NO – “I hope you will like it”. Mit diesen Worten wurde ich von einem gut gelaunten Grenzbeamten begrüßt. Der Unterschied machte sich kurz hinter der Grenze schon bemerkbar, bessere Strassen ! Mein Auto und ich freuten uns – vor allem über den landschaftlich überwältigenden Bergpass. Langsam schlängelten wir uns die Serpentinen hoch. Die Strasse war Streckenweise nur mit Allrad befahrbar. Auf 1906m erreichten wir den höchsten Punkt des Passes und wurden mit überwältigenden Ausblicken belohnt.

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15km ging’s den Berg hoch
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Gib eine Beschriftung ein
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Halber Weg geschafft !
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Bergdorf auf dem Plateau
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Auf Teilen der Strecke lag schon Schnee
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Oben angekommen

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Beim Mittagessen sprach uns Vlatko an – wir unterhielten uns eine Weile und so lud er uns zum Mittagessen in das Restaurant seiner Mutter ein. Die nacht verbrachten wir im Hotel, auch in Montenegro ist das Rauchen überall erlaubt. So auch im Hotel/Zimmer/Restaurant. Zimmerpreise belaufen auf etwas 10 Euro die Nacht, dafür bekommt man ein kleines sauberes, aber kaltes Zimmer mit Kochnische und Bad. 

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Handwerkskunst

Alles fing an mit einem Slivovitz. Das Essen glich einem Festmahl – allein die Vorspeise reichte für 5 Personen. Wir hatten allerlei Köstlichkeiten der montenegrischen Küche. Mein Favorit war ganz klar die Fischsuppe. Als Nachtisch gab es Hausgemachten Apfelstrudel – ich platze fast. Nach 3 Stunden waren wir papp satt und glücklich. Jelica Pesichat ganze arbeite geleistet, kein wunder den sie kochte schon für Tito, ehmaliger Staatspräsident Jugoslawiens. Das Restaurant  Dva Jelen (Zwei Hirsche) in Berane ist nur empfehlen. Ich hab noch nie solch eine Gastfreundschaft erlebt. Als wir uns nach einem Waschsalo n erkundigten wurde uns sogar die Wäsche abgenommen. Am nächsten morgen haben wir die wieder abgeholt, bedankten uns mit einer Flasche Rotwein und machten uns auf den Weg in den Kosovo. Es ging wieder über einen Bergpass richtung kosovarische Grenze – oben angekommen wurden wir von 2 Polizisten angehalten. „Blockade – Blockade“…die Strasse war blockiert. Sie freuten sich über unsere Gesellschaft, endlich mal was los. Wir fuhren zu einer anderen nahegelegenen Grenze. Der Ausblick und die nette Bekanntschaft machten den 3h Umweg wieder gut.

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Freund und Helfer
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Bergpass Richtung Kosovo

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Nach 3 Tagen verabschiedeten wir uns einem wunderschönen Land, ich wäre gerne ein bisschen länger geblieben. Bis zum Nächsten mal.


Ein Kommentar zu „Montenegro – Volle Bäuche“

  1. gaurav kumar

    Awsm bro and carry on

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